Logbuch Routen & Buchten

Die Buchten Mallorcas, die du nur per Boot erreichst

Das Holiboats-Team 1 Min. Lesezeit

Mallorca hat über 260 Kilometer Küste, und seine schönsten Ecken stehen fast nie in den Reiseführern: Sie verstecken sich hinter einem Kap, ohne Straße oder Pfad, der hinunterführt. Vom Wasser aus sind sie dagegen nur einen Ankerwurf entfernt.

Warum die besten Buchten in keinem Reiseführer stehen

Die meistfotografierten Buchten füllen sich im Juli, weil sie einen Parkplatz und eine Strandbar nebenan haben. Die wirklich lohnenden haben weder das eine noch das andere. Manche erreicht man erst nach einer Stunde schattenlosem Pfad, andere gar nicht über Land. Genau da kommt das Boot ins Spiel.

Drei Plätze zum Ankern

Wo wir halten, hängt vom Wind des Tages ab, doch diese drei sind fast immer dabei:

  • Eine Bucht mit weißem Sand und türkisem Wasser, geschützt vor dem Nordwind.
  • Eine Felsbucht mit Höhlen, die man schwimmend erkundet, perfekt zum Schnorcheln.
  • Ein ruhiger Ankerplatz unter einer Pinienklippe, ideal zum Essen an Bord.
Das Boot ankert in einer geschützten Bucht, im Hintergrund ein Segelboot.
Wir ankern dort, wo der Wind des Tages das Wasser am ruhigsten lässt.

Wie ein Buchten-Tag mit uns aussieht

Wir legen am Club de Mar ab, nehmen Kurs nach der Vorhersage des Tages und halten dort, wo das Wasser zum Baden einlädt. Der Skipper kennt den Grund und ankert, ohne die Posidonia zu beschädigen, du denkst also nur ans Hineinspringen. Wenn du magst, kommt das mallorquinische Picknick dazu und wir essen vor Anker, ohne Eile zurückzukehren.

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